22.02.2017 – Der Shvil ist wesentlich bevölkerter als im Januar. Mir kommen heute bestimmt 12 Shvilisten entgegen. Kurzer Gruß … vorbei …

Ich treffe vier nette Damen um die 50/55. Sie haben den Weg verloren. Sind unterwegs in meine Richtung. Sie schauen jede in eine andere Richtung. Generös wie ich bin und als “alter Wüstenfuchs” zeige ich ihnen den Weg. (…bild dir was drauf ein, Jacobus…)

Wir trinken gemeinsam Tee und sie erzählen mir, dass sie sich gegenseitig diesen Abschnitt des Shvil zum Geburtstag geschenkt haben. Das finde ich schön. Ich verabschiede mich und gehe weiter.

Später treffe ich auf Siv. Klein, hager, durchtrainiert und fast schwarz gebrannt. Von ihm bekomme ich Kaffee und Brot mit Olivenöl.

“Wenn du die Wüste so liebst, dann geh nach Jordanien … das ist das hier, mal 100.”

Ich glaube er übertreibt etwas, neugierig gemacht hat er mich schon. Er gibt mir noch einen Buchtip, dann verabschiede ich mich und gehe weiter.

Um drei bin ich im Night Camp. Zelt aufgebaut, Tee gekocht.

Feierabend für heute.

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