19.02.2017 – auf dem Weg nach Shaharut. Ein sehr schöner, kühler Morgen. Keine Wolke am Himmel. Windstill. Die Luft ist kristallklar, die jordanischen Berge mit ihren schneebedeckten Gipfeln zum Greifen nahe. Im Kibbutz habe ich fast hektisch mein Zeug gepackt, als wäre ich auf der Flucht.

Ich gehe. Tauche wieder ein…

13:30 Uhr, Shaharut.

Fülle Wasser auf.

Ganz schnell hat sich in mir dieses besondere Gefühl eingestellt. Als würde außen und innen miteinander resonieren. Unterstützt durch den Rhythmus des Gehens. (nur ein kleiner Erklärungsversuch).

Um vier finde ich einen Platz für die Nacht.

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