04.02.2017 – Arad Richtung Amasa. Es wird immer grüner. Obstplantagen und Landwirtschaft. An einer Beduinensiedlung dann keine Shvil Zeichen mehr. Die waren auch vorher schon sehr sporadisch. Ich halte ein Auto an um nach dem Weg zu fragen. So lerne ich Mohammed und seine Familie kennen. Sie sind israelische Araber. Er selber bezeichnet sich als Beduine. Er läd mich zu sich nach Hause ein. Mutter kocht. Großmutter kann einfach  nicht glauben dass ich den Weg zu Fuss gehe. Schließlich sei ich ein alter Mann. Ein Freund kommt vorbei, Hani. Er hat ein Deutschland studiert. Wir reden lange. Ich verstehe wieder etwas mehr. Wir checken, wo der Shvil weitergeht. Mohammed zeigt mir stolz seine Kamele.

Um 6 wird mein Bett gemacht und ich werde allein gelassen.

“Jeder Mensch braucht Zeit für sich.”

Auch das Teil gelebter Gastfteundschaft.

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