21.01.2017 – Erreiche Tzofar. Das Wasser hat gerade gereicht. Das erste das ich sehe ist das Moa Camp. Ich trete ein, seltsame Athmosphäre. Treffe Nicola. Sehr offen. Die Seminarleiterin schaut, schiebt mir ein Glas Gemüsesaft rüber.  Keine Wärme. Das spühre ich. Ich glaube auch Nicola fühlt sich unwohl. Wir reden ein wenig, ich gehe.
Tzofar selber sieht aus wie ein umzäuntes Milititaircamp. Ich will da nicht rein.
Etwas weiter in der Wüste treffe ich auf eine Karawanserei. Ich bekomme zu Essen, Wasser, Alles.
Ein paar Stunden ausruhen und tolle Gespräche. Um 11:00 Uhr gehts weiter.
Heute wurde ich zwei Mal umarmt.

Schlafe am Zevira Campground , der relativ sauber ist.
In der Nacht wache ich auf. Ein leicht kasiger Geruch aus meinen schuhen würzt die frische Nachtluft.

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