19.01.2017 – Abschied von neot samadar. Umarmungen. Wasser, Essen, alles gepackt.
Los gehts. An der Strasse entlang, Panzerübungsgelände. Ich bin genervt.

Die Instanzen sprechen:
ÜBERICH: Du machst das hier, wenn schon dann auch richtig. Du gehst!!!
ICH: Das nervt hier. Macht keinen Spass.
ES: Sei nicht so streng mit dir, tu das was dir gut tut.
ICH: Gehe zur Strasse, trampe und fühle mich gut dabei.

Weite Schotterhochebenen und Wadis im Wechsel. Nachmittags treffe ich ein Pärchen mit Auto und Hund.
Sie haben einfach Alles dabei, selbst gekühltes Heineken. Sie laden mich ein. Sehr verlockend, doch der Wunsch nach Gehen und Alleine sein ist stärker.
Ich durchquere Nahal Barak, eine lange, tiefe Schlucht. Am Ausgang der wie ein Tor in eine andere Welt wirkt richte ich mich für die Nacht ein. Es wird still.

 

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